literatur

  • Ein persönlicher Blick auf den 3. Oktober 3. Oktober. Feiertag. Ich kann ausschlafen. Neben mir bewegt sich Silke. Das Geräusch kenne ich. Gleich kommt etwas, was kein normaler Mensch vor acht Uhr macht. Sie fängt an zu quatschen.„Micha?“, flüstert sie.Ich tue so, als hätte ich es nicht gehört. Ein Klassiker. „MICHA?“Ich brumme nur: „Was willst

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  • Liebesgrüße vom Jahrmarkt

    Bonn, Samstagnachmittag.Silke sitzt neben mir im Auto und liest Google Maps vor, als hätte sie gerade eine Nebenrolle als Navigationsfee bekommen. Nur dass diese Fee nicht zaubert, sondern schnauft: „In 300 Metern links. Nein, warte, das waren 30 Meter. Mist. Jetzt sind wir falsch.“ Ich biege also ab, irgendwo zwischen einer Hofeinfahrt und dem Niemandsland

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