Natalie

Wenn eine Geschichte ihre eigene Melodie findet

Der Ursprung: Vielleicht war es Liebe

Manchmal lässt einen eine Geschichte nach dem letzten geschriebenen Wort nicht los. Wer meine Kurzgeschichte „Vielleicht war es Liebe“ gelesen hat, erinnert sich vielleicht an Natalie. An die Momente des Zögerns und das Gefühl von etwas, das beinahe passiert wäre.

Worte haben ihren eigenen Rhythmus, aber manche Emotionen verlangen nach einer Atmosphäre, die man nicht nur lesen, sondern auch hören kann. Deshalb habe ich Natalie eine Stimme gegeben. Der Song fängt genau die melancholische Ungewissheit ein, die schon in der Erzählung mitschwang. Er ist die musikalische Fortsetzung jener Stimmung, die auf dem Papier begann.

Hier kannst du „Natalie“ direkt hören:

Vom Text zum Klang

Beim Schreiben der Lyrics war es mir wichtig, den Kern der Kurzgeschichte zu bewahren. Es geht nicht um eine einfache Nacherzählung, sondern darum, das Gefühl greifbar zu machen. Für mich als Autor ist das Songwriting die perfekte Ergänzung zum Geschichtenerzählen. Eine neue Ebene, um meinen Figuren Leben einzuhauchen.

Ich bin gespannt, ob die Melodie von Natalie eure Erwartungen aus der Kurzgeschichte trifft. Schreibt mir eure Gedanken gerne in die Kommentare!



Hinterlasse einen Kommentar



Teilen mit:


Folge mir auf:


Hinterlasse einen Kommentar